Nossas baselgias a Scuol e S-charl sun adüna avertas per giodair la quietezza.
Per ün discuors prüvà e discret eschan no quia per Vo.
Sün giavüsch es nossa ravarenda Duonna Renate Zürcher pront da far a Vo üna visita.
No spordschain differents e multifaris cults divins.
Scuvri l’istorgia da nossa baselgia cun la guida.
No ans allegrain da Vossa visita.
« Zeitlos » üna guida plü speciala tras baselgia.
La bella baselgia da Scuol es ün bun equiliber sper il travasch da la vita da minchadi, ün lö da quietezza e spiritualità. ... LEGER INAVANT
„farbenspiel.family“ per famiglias.
Scuvrir e sviluppar la dimensiun spirituala in la vita d’uffants.
Cun quai voul inspirar la pagina d’internet «farbenspiel.family ».
Üna sporta da la baselgia Svizra.
Üna paletta multifaria cun ideas per rituals dal minchadi, per reflexiun e daplü profondità in la vita da famiglia. ... LEGER INAVANT
Im Fünfsternehotel Waldhaus in Sils Maria stammt fast die Hälfte des Housekeeping-Teams aus Eritrea. Was als Experiment begann, ist heute ein Erfolgsmodell.
In Ostdeutschland stehen Kirchen unter Druck von rechts. Warum sie sich dem entgegenstellen und welche Konsequenzen das haben kann, erklärt Religionssoziologe Gert Pickel.
In ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen, schaffte Irmgard Scharegg aus Chur den Schritt in die Selbstständigkeit. Dies dank der Hilfe eines kirchlichen Fördervereins.
Klimabelastung, politische Lage: Die Weltmeisterschaften stehen in der Kritik. Fussballfans aus dem kirchlichen Umfeld sagen, wie sie mit Bedenken und Liebe zum Sport umgehen.
In der Surselva lieget neu in beiden Kirchen das gleiche Gesangbuch aus. Ein Gemeinschaftsprojekt von Katholiken und Reformierten. Eine Arbeitsgruppe von Frauen wählte den Namen.
Vor 30 Jahren gründete Heidi Kind den Verein Little Bridge Schweiz. Die Kollekte zu Pfingsten von 2026 bis 2028 unterstützt den Verein, der Nothilfe in Armenien leistet.
Er ist Gemeindepräsident und Entertainer, ein Klassikexperte und der Gründer des Festival da Jazz in St. Moritz. Sich selber bezeichnet Christian Jenny als singenden Evangelisten.
Die Namen zum Gedenken an die Toten können im Rahmen der Aktion «Beim Namen nennen» neu auch online zuhause, in der Schule oder am Arbeitsplatz verlesen werden
Nach dem verheerenden Erdbeben in Venezuela ist das volle Ausmass der Katastrophe weiterhin unklar. Rafael Filliger von Caritas Schweiz steht mit Menschen in der Hauptstadt Caracas in Kontakt und erzählt, was am dringendsten benötigt wird.
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In der ganzen Schweiz flüchten die Menschen vor der Hitze ins Schwimmbad oder in ein kühles Café. In der Gemeinde Nidau am Bielersee feiert man hingegen Weihnachten. Was es damit auf sich hat.
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In der Reformierten Kirche Baselland haben die ersten Laienpredigerinnen und -prediger ihre Ausbildung abgeschlossen. Die Erwartungen sind gross und die vorläufige Bilanz ist gut.
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Die Bevölkerung im Libanon ist von den Kriegshandlungen zwischen Israel und der Hisbollah stark betroffen. Die Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn unterstützen die Arbeit des Heks vor Ort mit 20'000 Franken.
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Im Bundesland Thüringen setzen sich CDU, SPD und BSW für den Erhalt christlich-abendländischer Traditionen ein. Anlass ist ein Antrag der AfD, Feiertage zu streichen. Sie will ausserdem Staatsbeiträge an die Kirchen kürzen.
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In Bolivien herrscht eine politische Krise. Darunter leidet die Zivilbevölkerung. Die Schaffhauser Evangelisch-reformierte Kirche spendet für Nothilfe 3000 Franken an Mission 21.
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Soldaten mit einem Mandat des «Friedensrats» sollen die Lage in Gaza stabilisieren. Die Truppe wird auf Initiative des US-Präsidenten Donald Trump gebildet.
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Der Mordprozess gegen einen deutschen Arzt nimmt eine Wendung: Der Mann steht im Verdacht, über 90 Menschen getötet zu haben. Nun hat der 41-Jährige zwölf seiner Taten eingestanden.
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An einem nationalen Feiertag ist Venezuela von einem Doppelerdbeben getroffen worden. Offizielle Stellen befürchten Tausende Tote. Venezuelas Regierung hat den Notstand ausgerufen.
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Über Jahrzehnte hinweg wurden Kinder in Heimen in England und Wales von ihren Müttern getrennt und zur Adoption freigegeben. Beteiligt an diesem System war auch die Church of England. Nun hat sich Erzbischöfin Sarah Mullally für das Unrecht entschuldigt.
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